Partnervertrieb bei BAUFINEX: Klarer. Schneller. Näher dran.

Partnervertrieb bei BAUFINEX: Beim Thema Partnervertrieb entscheidet sich oft, wie sich Zusammenarbeit wirklich anfühlt.
Läuft alles einfach und schnell? Oder kostet es Zeit und Nerven? Genau hier hat sich bei BAUFINEX einiges getan. Ich habe mit Meilinda und Maxim darüber gesprochen, warum der Partnerservice in der Unit Partnervertrieb neu aufgestellt wurde und was sich dadurch ganz konkret für dich verändert.

Partnervertrieb bei BAUFINEX.

Marie: Meily, lass uns mal vorne anfangen. Der Partnerservice wurde neu strukturiert. Warum gerade jetzt? Was war der Auslöser?

Meilinda: Der Auslöser war eigentlich ganz klar: Wir haben den Partnerservice in der Unit Partnervertrieb neu aufgestellt, um unsere Servicekommunikation noch stärker an den Bedürfnissen unserer Zielgruppen auszurichten. Über die Jahre sind verschiedene Kontaktwege und Postfächer entstanden, wodurch die Bearbeitung von Anliegen zunehmend komplexer wurde.
Unser Ziel war es deshalb, diese Komplexität zu reduzieren und unseren Partnern den Zugang zu den richtigen Ansprechpartner:innen zu erleichtern. Mit der Bündelung der bisherigen Postfächer und klaren Zuständigkeiten nach Zielgruppen stellen wir sicher, dass Anfragen direkt bei den jeweiligen Expert:innen im Team landen. So erhalten unsere Partner schneller, direkter und effizienter die Unterstützung, die sie benötigen – ohne Umwege und ohne lange überlegen zu müssen, an wen sie sich wenden sollen.

Susanne Schürg, Daniela Wolf, David Voigt, Meilinda Reqica, Maxim Kasko, Jeanne Rüger

Von Links: Susanne Schürg, Daniela Wolf, David Voigt, Meilinda Reqica, Maxim Kasko, Jeanne Rüger

Marie: Das heißt, ihr habt einmal „aufgeräumt“ und neu sortiert. Wie sieht das konkret aus?

Meilinda: Das bisherige Postfach ed.xenifuab@retareboneg geht in der neuen Adresse ed.xenifuab@knabrentrap auf. Für Banken wird die Kontaktaufnahme dadurch einfacher und klarer strukturiert. Gleichzeitig merken wir bereits heute die positiven Effekte innerhalb des Teams: Durch die klare Zuordnung zu den jeweiligen Zielgruppen können wir uns noch stärker auf deren spezifische Themen und Anforderungen fokussieren. So bearbeiten wir Anliegen nicht nur effizienter, sondern haben die Möglichkeit sie auch ganzheitlicher zu betrachten und können unsere Partner noch gezielter unterstützen.

Marie: Und genau da liegt wahrscheinlich auch der größte Unterschied im Alltag, oder? 

Meilinda: Total. Der größte Mehrwert ist, dass es für Banken jetzt deutlich einfacher wird. Es gibt eine zentrale Anlaufstelle für alle Themen. Man muss also nicht mehr überlegen, wen man anspricht oder welches Postfach das richtige ist. Für uns intern bedeutet das natürlich auch mehr Struktur. Aber für unsere Partner vor allem: weniger Komplexität im Alltag.

Marie: Maxim, lass uns das einmal ganz praktisch machen. Stell dir vor, ich sitze in der Bank und habe ein Anliegen. Wann schreibe ich heute wohin?

Maxim: Die Logik ist eigentlich ganz einfach. Alles, was Bankthemen betrifft, geht an ed.xenifuab@knabrentrap. Also zum Beispiel Fragen zu Mitarbeitenden, Zugängen oder zur allgemeinen Betreuung. Wenn es um angebundene Vermittler geht, also Onboarding, Offboarding oder Änderungen in der Betreuung, dann gehört das zu ed.xenifuab@relttimrev. Damit trennen wir die Themen sauber und können schneller reagieren.

Marie: Du bist ja sehr nah dran am Tagesgeschäft. Was beschäftigt unsere Partner aktuell am meisten?

Maxim: Ein großes Thema sind aktuell Änderungen rund um Bankmitarbeitende.
Also neue Personen anlegen, bestehende anpassen oder deaktivieren. Was wir dabei sehen: Viele dieser Themen kommen noch per E-Mail, obwohl sie sich oft direkt über die Mitarbeiterverwaltung Bank lösen lassen. Das ist für uns auch ein Hinweis, wo wir noch stärker unterstützen können. Tipp in eigener Sache: Schaut gerne auf dem Marktplatz in der Mitarbeiterverwaltung Bank vorbei! 

Marie: Ihr bekommt ja extrem viele Anfragen. Kannst du uns mal ein Gefühl dafür geben, was da täglich passiert?

Maxim: Im Monat sind es aktuell rund 750 Anfragen, die uns erreichen.
Ein Großteil kommt über E-Mail oder die Mitarbeiterverwaltung, dazu kommen aber auch weiterhin viele telefonische Rückfragen. Und genau das ist uns wichtig: Was wir erreichbar bleiben. Wir wollen unsere Partner:innen nicht nur über Systeme begleiten, sondern auch persönlich ansprechbar sein. Im Team sind wir aktuell fünf Kolleg:innen, die genau diese Themen abdecken. Vom Onboarding über Check‑In Gespräche bis hin zu laufenden Anfragen.

Marie: Meilinda, lass uns nochmal nach vorne schauen:  Was wollt ihr als nächstes erreichen?

Meilinda: Wenn wir in die Zukunft schauen, ist unser Ziel klar: Wir möchten das Kundenerlebnis für alle unsere Zielgruppen weiter verbessern und noch näher an unseren Partnerbanken und Vertriebspartnern sein. Dafür setzen wir auf noch mehr Expertenwissen im Team und vor allem auf schnellere Reaktionszeiten. Gemeinsam als Unit Partnervertrieb arbeiten wir kontinuierlich daran, uns weiterzuentwickeln. Neben einem starken Onboarding ist es uns dabei besonders wichtig, auch in der laufenden Betreuung zu überzeugen und unsere Partner aktiv bei der Nutzung weiterer BAUFINEX Leistungen zu unterstützen.

Marie: Vielen Dank euch beiden für die Einblicke. Da passiert gerade einiges und es zahlt genau auf das ein, was im Alltag wirklich zählt.

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